„Ich möchte einfach alleine auf die Toilette gehen können“

Die herrliche, freie, westliche Demokratie

Emran Feroz's Blog

Kurz nach den Anschlägen des 11. Septembers 2001 wurde der Mauretanier Mohamedou Ould Slahi verschleppt und nach Guantanamo gebracht. Dort sitzt er bis heute ein. Seine Geschichte kennt mittlerweile die ganze Welt. Slahis »Guantanamo-Tagebuch« avancierte in den letzten Monaten zum Bestseller. Yahdih Ould Slahi, einer von Mohamedous Brüdern, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Ich habe mit ihm über das Schicksal seines Bruders gesprochen – und wie die Familie die Hoffnung auf dessen Freilassung nicht aufgegeben hat.

Foto: dpa

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