Israel – Vergewaltigung en vogue?

echsenwut

Würde man es hässlich und zynisch ausdrücken wollen müsste man erstaunt fragen, ob Vergewaltigung in Israel den gleichen Stellenwert wie Fußball hier hat. Da macht man mit, da geht man hin, da hat man Spaß.

Die Streitkräfte haben einen frischgebackenen Chefrabbiner in ihren Reihen: Eyal Krim. Er ist (vermutlich, ich bin da vorsichtig) zwar selbst kein Vergewaltiger, hält jedoch sexuelle Übergriffe und erzwungenen Geschlechtsverkehr zwischen israelischen Soldaten und ihren Opfern für durchaus akzeptabel. Er schrieb einmal für eine prominente und populäre Seite und beantwortete dort vornehmlich Fragen von Soldaten. Als er gefragt worden war, ob die Vergewaltigung von Opfern durch Soldaten in Ordnung sei, bejahte er dies. Soldaten im Einsatz, befand er damals, müssten schließlich ihren „bösen Drang“ befriedigen und nichtjüdische (Angriffs-) Opfer scheinen ihm gerade gut genug dazu.

Man widmet sich seit dem Beginn der öffentlichen Diskussion um das Gesamtthema Vergewaltigung, weil sich Israels Linke gegen die Nominierung von…

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